{"id":3437,"date":"2025-03-17T15:10:38","date_gmt":"2025-03-17T06:10:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.japanconsultingoffice.com\/updating-the-japanese-way-i\/"},"modified":"2025-05-22T16:38:30","modified_gmt":"2025-05-22T07:38:30","slug":"updating-the-japanese-way-i","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/stage.japanconsultingoffice.com\/de\/updating-the-japanese-way-i\/","title":{"rendered":"Updating the Japanese way (I)"},"content":{"rendered":"\n<p>Starkes Traditionsbewusstsein und das Bed\u00fcrfnis nach der Einhaltung bew\u00e4hrter Vorgehensweisen pr\u00e4gen bekanntlicherweise die japanische Kultur und das spiegelt sich auch in der Gesch\u00e4ftswelt wider. Ein &#8222;Constant Change Process&#8220; wird zwar oft als Grundprinzip positiv eingesch\u00e4tzt, aber in der Praxis dann als zu risikoreich empfunden, besonders es um wirklich grundlegende Neuerungen geht.<\/p>\n\n\n\n<p>Als eine Erkl\u00e4rung kann man anf\u00fchren, dass \u00fcber 90% aller japanischen Firmen im weitesten Sinne aus Familienunternehmen hervorgegangen sind, darunter auch die meisten der ganz gro\u00dfen Konzerne. Zudem haben ca. 30.000 Firmen eine Geschichte von \u00fcber 100 Jahren, was ebenfalls dazu f\u00fchrt, dass man zu schnelle Umbr\u00fcche scheut.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Anschauung hier die Markise eines gro\u00dfen japanischen Ladens. Prominent platziert ist der Hinweis, dass das Gesch\u00e4ft seit 1566 besteht.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt in Japan sogar einige noch \u00e4ltere Gesch\u00e4fte\/Hotels\/Restaurants. (Zur Referenz finden Sie hier einen Artikel auf Deutsch oder hier einen Podcast der BBC)<br>Darin wird beschrieben, wie ein in der 46. Generation gef\u00fchrtes Ryokan (eine japanische Herberge) traditionellerweise das Problem eines fehlenden m\u00e4nnlichen Nachkommen dadurch l\u00f6ste, dass einfach der eingeheiratete Schwiegersohn adoptiert wurde und dieser dann den ber\u00fchmten (Firmen)namen annahm. So hatte die Familie und dadurch auch die Firma wieder einen &#8222;Stammhalter&#8220; und die Dinge folgten weiter ihrem gewohnten Gang. Diese Praxis gab es \u00fcbrigens durchaus auch in gro\u00dfen familiengef\u00fchrten Industrieunternehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei weltweit agierenden japanischen Firmen ist es nat\u00fcrlich nicht mehr m\u00f6glich, die alten Vorgehensweisen ohne gr\u00f6\u00dfere Anpassungen erfolgreich beizubehalten.<br>So herrscht Ver\u00e4nderungsbedarf auf verschiedensten Feldern wie z.B.:<\/p>\n\n\n\n<p>R&amp;D (inwieweit werden Produkte auf nicht-japanische W\u00fcnsche hin angepasst\/entwickelt?)<br>Marketing\/Sales (wie weit wird auf die Besonderheiten der jeweiligen lokalen M\u00e4rkte in der Vermarktung\/Verkauf eingegangen? Wie weit k\u00f6nnen lokal Entscheidungen eigenst\u00e4ndig getroffen werden?)<br>Human Resource (wie geht man mit den Leuten um, die die eigenen Produkte entwickeln\/herstellen\/verkaufen\/instand halten? Gelten dieselben Regeln f\u00fcr die gesamte Belegschaft unabh\u00e4ngig von Nationalit\u00e4t\/Ort der Anstellung?)<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Unternehmen scheinen unseren derzeitigen Erfahrungen nach diese Notwendigkeit klarer als fr\u00fcher zu erkennen, auch wenn man mit der konkreten Umsetzung nicht \u00fcberall schon gleich weit ist. (Siehe auch den JCO Blog Post von Januar 2015)<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Thema &#8222;updating the Japanese way&#8220; sollte im Auge behalten werden, dass es in Japan stets ein Drahtseilakt ist, Prozesse grundlegend umzustellen. Meist wird nur eine inkrementelle Ver\u00e4nderung des bestehenden Weges akzeptiert werden. Zudem wird gerade in Krisenzeiten eher versucht, sich auf die &#8222;urspr\u00fcnglichen Werte\/Ideale der Gr\u00fcnderfamilie&#8220; zu besinnen, um so zu alter St\u00e4rke zur\u00fcck zu finden. Leider ist oftmals abeUpdating the Japanese way<\/p>\n\n\n\n<p>Starkes Traditionsbewusstsein und das Bed\u00fcrfnis nach der Einhaltung bew\u00e4hrter Vorgehensweisen pr\u00e4gen bekanntlicherweise die japanische Kultur und das spiegelt sich auch in der Gesch\u00e4ftswelt wider. Ein &#8222;Constant Change Process&#8220; wird zwar oft als Grundprinzip positiv eingesch\u00e4tzt, aber in der Praxis dann als zu risikoreich empfunden, besonders es um wirklich grundlegende Neuerungen geht.<\/p>\n\n\n\n<p>Als eine Erkl\u00e4rung kann man anf\u00fchren, dass \u00fcber 90% aller japanischen Firmen im weitesten Sinne aus Familienunternehmen hervorgegangen sind, darunter auch die meisten der ganz gro\u00dfen Konzerne. Zudem haben ca. 30.000 Firmen eine Geschichte von \u00fcber 100 Jahren, was ebenfalls dazu f\u00fchrt, dass man zu schnelle Umbr\u00fcche scheut.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Anschauung hier die Markise eines gro\u00dfen japanischen Ladens. Prominent platziert ist der Hinweis, dass das Gesch\u00e4ft seit 1566 besteht.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt in Japan sogar einige noch \u00e4ltere Gesch\u00e4fte\/Hotels\/Restaurants. (Zur Referenz finden Sie hier einen Artikel auf Deutsch oder hier einen Podcast der BBC)<br>Darin wird beschrieben, wie ein in der 46. Generation gef\u00fchrtes Ryokan (eine japanische Herberge) traditionellerweise das Problem eines fehlenden m\u00e4nnlichen Nachkommen dadurch l\u00f6ste, dass einfach der eingeheiratete Schwiegersohn adoptiert wurde und dieser dann den ber\u00fchmten (Firmen)namen annahm. So hatte die Familie und dadurch auch die Firma wieder einen &#8222;Stammhalter&#8220; und die Dinge folgten weiter ihrem gewohnten Gang. Diese Praxis gab es \u00fcbrigens durchaus auch in gro\u00dfen familiengef\u00fchrten Industrieunternehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei weltweit agierenden japanischen Firmen ist es nat\u00fcrlich nicht mehr m\u00f6glich, die alten Vorgehensweisen ohne gr\u00f6\u00dfere Anpassungen erfolgreich beizubehalten.<br>So herrscht Ver\u00e4nderungsbedarf auf verschiedensten Feldern wie z.B.:<\/p>\n\n\n\n<p>R&amp;D (inwieweit werden Produkte auf nicht-japanische W\u00fcnsche hin angepasst\/entwickelt?)<br>Marketing\/Sales (wie weit wird auf die Besonderheiten der jeweiligen lokalen M\u00e4rkte in der Vermarktung\/Verkauf eingegangen? Wie weit k\u00f6nnen lokal Entscheidungen eigenst\u00e4ndig getroffen werden?)<br>Human Resource (wie geht man mit den Leuten um, die die eigenen Produkte entwickeln\/herstellen\/verkaufen\/instand halten? Gelten dieselben Regeln f\u00fcr die gesamte Belegschaft unabh\u00e4ngig von Nationalit\u00e4t\/Ort der Anstellung?)<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Unternehmen scheinen unseren derzeitigen Erfahrungen nach diese Notwendigkeit klarer als fr\u00fcher zu erkennen, auch wenn man mit der konkreten Umsetzung nicht \u00fcberall schon gleich weit ist. (Siehe auch den JCO Blog Post von Januar 2015)<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Thema &#8222;updating the Japanese way&#8220; sollte im Auge behalten werden, dass es in Japan stets ein Drahtseilakt ist, Prozesse grundlegend umzustellen. Meist wird nur eine inkrementelle Ver\u00e4nderung des bestehenden Weges akzeptiert werden. Zudem wird gerade in Krisenzeiten eher versucht, sich auf die &#8222;urspr\u00fcnglichen Werte\/Ideale der Gr\u00fcnderfamilie&#8220; zu besinnen, um so zu alter St\u00e4rke zur\u00fcck zu finden. Leider ist oftmals aber genau dieser Ansatz nicht der Zukunft, sondern der Vergangenheit zugewandt und verz\u00f6gert so eine umfassende Anpassung an moderne Erfordernisse.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich kann man nicht alle Situationen \u00fcber einen Kamm scheren, aber falls Sie in einer eher traditionellen japanischen Organisation grundlegende \u00c4nderungen vorschlagen m\u00f6chten, hat es sich bew\u00e4hrt, klar folgende Punkte herauszustreichen, aber auch belegen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es handelt sich nicht um eine vollkommen neue Idee, sondern wird bereits von anderen bekannten und erfolgreichen Firmen eingesetzt (am besten beim Market Leader in Ihrem Feld, der nat\u00fcrlich auch eine nicht-japanische Firma sein kann).<br>Es besteht ein pr\u00e4ziser Ablaufplan mit genau definierten Schritten, gem\u00e4\u00df dessen der Wandel kontrolliert vollzogen werden kann.<br>Andere Abteilungen in Ihrer Organisation und am besten auch dem HQ in Japan sind stets miteinbezogen.<br>Es wird sichergestellt, dass sich keine Situation ergibt, bei der manche Abteilungen\/Firmenteile stark profitieren, w\u00e4hrend andere Einheiten klare Nachteile erleiden. Ohne ein &#8222;Win-Win&#8220; f\u00fcr alle Beteiligten sind Ver\u00e4nderungen nur schwer durchzusetzen, auch wenn sich dieser Schritt auf eine Abteilung\/Niederlassung au\u00dferordentlich positiv auswirken w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>JCO kann auch Ihr Unternehmen bei Change Prozessen unterst\u00fctzen. Sprechen Sie uns einfach an!r genau dieser Ansatz nicht der Zukunft, sondern der Vergangenheit zugewandt und verz\u00f6gert so eine umfassende Anpassung an moderne Erfordernisse.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich kann man nicht alle Situationen \u00fcber einen Kamm scheren, aber falls Sie in einer eher traditionellen japanischen Organisation grundlegende \u00c4nderungen vorschlagen m\u00f6chten, hat es sich bew\u00e4hrt, klar folgende Punkte herauszustreichen, aber auch belegen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es handelt sich nicht um eine vollkommen neue Idee, sondern wird bereits von anderen bekannten und erfolgreichen Firmen eingesetzt (am besten beim Market Leader in Ihrem Feld, der nat\u00fcrlich auch eine nicht-japanische Firma sein kann).<br>Es besteht ein pr\u00e4ziser Ablaufplan mit genau definierten Schritten, gem\u00e4\u00df dessen der Wandel kontrolliert vollzogen werden kann.<br>Andere Abteilungen in Ihrer Organisation und am besten auch dem HQ in Japan sind stets miteinbezogen.<br>Es wird sichergestellt, dass sich keine Situation ergibt, bei der manche Abteilungen\/Firmenteile stark profitieren, w\u00e4hrend andere Einheiten klare Nachteile erleiden. 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